Chio Chips Wasabi Style: Vom Kaiten-Zushi in die grüne Tüte

Bild: Chio
Das Bild spricht Bände: Meistens, wenn sich Snack-Hersteller Fernost widmen, kommt seichtes Zitronengras dabei heraus. “Extra Hot” heißt dann: bisschen milde Chili mit drin. Chio Wasabi Chips hielten bei mir tatsächlich ihr Versprechen: Es brennt in Rachen und Nase. Der japanische Feinschmecker wird wohl einen Unterschied zum Senfmeerrettich bemerken, der traditionell über einem Stück Hai-Leder abgerieben wird. Der Wasabi vom Sushi-Imbiss um die Ecke kann derweil auch nicht mehr. Nach ein paar Bissen der außerdem leicht süßen Wasabi-Chips, bei denen Chio auf künstliche Geschmacksverstärker und Farbstoffe verzichtet hat, steht der Gourmet am Scheideweg: Entweder nie wieder oder nie wieder etwas Anderes. Es lässt sich auf eine zwischenmenschliche Formel herunterbrechen: Wir lieben die, die uns weh tun.
